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(achtung spoiler!)
 

Satoru Koga ist ein junger Mann, der Ayako und ihre ganze Familie als Geiseln nimmt, um etwas Bestimmtes über Kaoris Schicksal (siehe "Die Geburt von Ayako") kennen zu lernen; es ist nämlich seine einzige Chance, seine Unschuld in diesem Mordfall zu bestätigen, wofür er beschuldigte wurde.

Satoru, Sohn eines Arbeiters und einer Mörderin, war schon als Kind ein Opfer der Vorurteilen gewesen. Eines Tages, als seine Mutter diese Miss rede nicht mehr tragen konnte, entschied sie sich, ihr eigenes Leben zu nehmen, indem sie ihren Sohn und seine jüngere Schwester allein und hilflos verließ. Die beiden wurden dennoch in zwei separate Kinderheimen geführt, wo Satoru, Kaori, als die wahre Tochter der Fumoto Familie, kenne lernte.

Bevor Kaori aus dem Waisenhaus entlassen wurde, versprachen sich die zwei Junge am Satoru's Geburtstag am Ufer des Sees Yuriga zu treffen. Am bestimmten Tag wartete dennoch der Junge unnötig, da Kaori sich nicht aufzog. Genau aus diesem Grund möchte Satoru, sie wiederzufinden, um sie vor der Polizei in seinem Namen bezeugen zu lassen, dass er, als der Mordtat betätigt wurde, auf jeden Fall aus der Stadt war.

Ayako macht ihn aber über den Kaori's Tod bekannt und drangt ihn zu denken ob ein anderer Zeuge an jenem Nachmittag anwesend war, der zu seinen Gunsten aus zusagen kann. Nach kurzer Überlegung erinnerte sich Satoru daran, dass ein Mädchen im einem näheren Villa am Balkon erschien und ihn vielleicht gesehen hatte.

Ayako gelingt, das mysteriöse Mädchen zu finden, ihre Bemühungen erwiesen dennoch nutzlos aus, weil das Mädchen blind ist und desto genügt ihre Aussage nicht, Satoru als unschuldig zu erklären, obwohl sie erzählte, dass sie damals einen Jungen in der Nähe des Sees spielen und ein Lied singen hörte.

Ayako gibt aber nicht auf und fragt den Dr. Ogara, die Augen des Mädchens zu operieren, ihr das Augenlicht wiederzugeben, sodass sie ein glaubhaftes Zeugnis vor der Polizei geben könnte.

Allmählich versteht Ayako, dass sie alles nur um Liebe zu Satoru, einem ihn ähnlichen Mann, tat. Ihr Glück hat doch eine kurze Dauer, da das Mädchen kurz nachdem die Verwickelung des Jungen entdeckt: Sagoru hatte keine Verabredung mit Kaori, er möchte nur ihr Reichtum benutzen, um etwas Geld zu verdienen. Sagoru hat hinzu den ihm angeklagten Mord wirklich begangen: aus Rache tötete er die Direktorin des Waisenhauses, die Jahre vorher ihn von seiner Schwester getrennt hatte. Die Liebesgefühle von Ayako auszubeutend, gelang es Sagoru, sie davon zu überzeugen, das mysteriöse blinde Mädchen zu suchen und sie operieren zu lassen: in der Tat ist die letzte nämlich die Schwester des Jungen.

Ayako hat die absicht, die Polizie zu rufen, Sagoru versucht sie zu erschießen, wird aber durch die Explosion seines eigenen Gewehrs getötet. Ayako lasst ihre Eltern frei und erklärt, dass sie die Waffen in ihrem Haus manipulierte,um zu vermeiden, von ihren eigenen Eltern ermordet zu werden.

Ayako fragt ihren Vater, die Polizei zu rufen,um die Leiche von Sagoru finden zu lassen: inzwischen begibt sie sich in den Wald, um dort die Gitarre des Jungen, zusammen mit ihrem verwundeten Herz, zu begraben.

 

 

 
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